Osteopathie

Still's Postulate

Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, deren Ursprung im Amerika des 19. Jahrhunderts liegt.
In den USA wird osteopathische Medizin ausschließlich von Ärzten durchgeführt und ist ein Fachgebiet der ärztlichen Ausbildung.
Wichtig in der Osteopathie ist, dass mit den Händen diagnostiziert und therapiert wird und alle Organsysteme des Körpers miteinbezogen werden.
Osteopathische Medizin ist als Ergänzung zur klassischen Schulmedizin zu sehen, nicht als Alternative, denn ärztliche Osteopathen haben den kompletten Weg der schulmedizinischen Ausbildung durchlaufen.
Entscheidend in der Behandlung ist der ganzheitliche Ansatz, so dass nicht nur einzelne Symptome sondern der ganze Mensch behandelt wird. Mit bestimmten Behandlungsmethoden wird versucht dem Körper wieder ausreichend Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit die Fähigkeiten zur Selbstregulation und Selbstheilung wieder aktiviert werden können.

Wichtiger Hinweis

Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann.

Für den Bereich der Wirbelsäule, z.B. beim chronischen Schmerz -Syndrom der Wirbelsäule geht die Bundesärztekammer in der Regel von einer Wirksamkeit osteopathischer Behandlungen aus (Deutsches Ärzteblatt 2009, Seite 2325 ff.) Im Übrigen gibt es bislang keine Studien die in wissenschaftlicher Hinsicht die Wirkungsweise der Osteopathischen Medizin bei den unten aufgeführten Krankheitsbildern nachweisen.

Interesse geweckt?

Weiterführende Informationen zur Osteopathie von BDOÄ

Wenn wir das Flüstern des Körpers nicht hören, dass etwas aus der Balance geraten ist, beginnt er zu schreien.

(Lissa Rankin)

Ärztliche Praxis für Osteopathie Laura Ufermann